Vergangenheits- und Wahrheitsforschung
Bevor es Schrift, Bücher, Tonträger, Medien und moderne Kommunikationswege wie Radio, Fernsehen und das Internet gab, waren Menschen darauf angewiesen wichtige Information und ihre Geschichte in mündlicher Überlieferung weiter zu geben. Oder in Form von Kunst und Malerei. Interessanter Weise finden wir in nahezu allen Überlieferungen, die es bis in die Neuzeit geschafft haben zu überleben, Hinweise auf Wesen die als Kulturbringer von den Sternen kamen. Selbst im alten Testament wimmelt es nur so von Hinweisen über Außerirdische und deren fortgeschrittenen Technologien.
Lange Zeit war es uns nicht möglich diese Hinweise richtig zu interpretieren. Weil die Kirche es zum Beispiel nicht wollte. Oder weil wir nicht in der Lage waren uns in das Bewusstsein und Begriffsvermögen einer Person zu versetzten, die bar jeglichen Vokabulars für hochmoderne, selbst für uns noch futuristische Technologien, versucht Sende-/Empfangsgeräte, Raumschiffe, Schutzanzüge und Strahlenwaffen zu beschreiben. Erst in den letzten zwei, drei Jahrzehnten entwickeln wir aufgrund einer geistigen Öffnung, Dank einer handvoll mutiger Autoren und dem Fortschreiten unserer eigenen Technologien eine Idee, was den primitiven Urvölkern und biblischen Figuren wie Moses und Enoch widerfahren sein könnte.

Daneben gibt es Bauwerke wie die Pyramiden, aber auch die sogenannten Megalithbauten - beides übrigens kein lokales Phänomen, sondern weltweit auf allen Kontinenten vertreten - die uns nach wie vor unlösbare Rätsel aufgeben. Wer hat sie erbaut, wie und wozu?

Selbst in Bezug zu unserer jüngeren Vergangenheit - einer Zeit seit dem frühen Mittelalter, wo man eigentlich denkt so etwas kann es nicht geben - verdichten sich die Hinweise, das etwas gewaltiges nicht stimmt. Von methodischer Geschichtsfälschung ist die Rede, von einer weltumspannenden Hochkultur deren Zeugnisse (Kunstwerke und Gebäude) wir fälschlicher Weise der Renaissance zuordnen, davon, dass unserem Kalender künstlich 1000 Jahre hinzugefügt worden sind. Und sogar, dass vor etwas weniger als 200 Jahren Schlammlawinen weltweit Städte unter sich begruben. Städte deren Erbauung dann beispielsweise Kolonialisten zugeschrieben wurde - diese in Wahrheit aber nur ausgegraben und renoviert worden sind.

Vieles davon mag in die Ecke der Verschwörungstheorien gehören. Im Zeitalter der medialen Überflutung und möglicherweise auch Manipulation, ist es schwer auszumachen was ist Information und was ist Desinformation. Doch genau das können wir, und zwar mit denselben Methoden, die wir bereits in der medialen Steinforschung anwenden. Und ganz sicher würde es diese Rubrik hier nicht geben, wenn wir nicht  bereits bei der Steinforschung auf Hinweise gestoßen wären, dass solche Begebenheiten, wie oben aufgezählt, tatsächlich stattgefunden haben oder zumindest im Bereich des Möglichen liegen.

Somit ist die Wahrheits- und Vergangenheitsforschung der Erdenhüter-Akademie nichts anderes, als eine Ausdehnung der medialen Gesteinsforschung auf die Rätsel der Geschichte unserer Zivilisation, sowie die Hinterlassenschaften möglicher Vorgänger-zivilistaionen.

Wir meinen, dass wir als Erdenhüter das Recht, wie auch die Pflicht haben, die Wahrheit über UNSERE Vergangenheit zu kennen.

Für die Absolventen der Erdenhüter-Akademie und eingeschriebene Gäste gibt es einen informativen Bereich. Daneben bieten wir medialen Personen, die an der Erforschung unserer wahren Vergangenheit und Geschichte mitwirken wollen, die Möglichkeit hierzu an. Voraussetzung hierfür ist fortgeschrittene Medialität, sowie die Bereitschaft, wie auch Fähigkeit unter Blindbedingungen zu arbeiten. Interessierten bieten wir an ihre Medialität zu schulen.
Studienbereich
Der Studienbereich für Mitglieder der Akademie und registrierte Gäste
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Medialitäts-Schulung & Mitwirkung
Interessierten Personen bieten wir an klassisches Remote-Viewing zu lernen
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© die erdenhüter-akademie / helmut martin 2019